V. 7.10
 06.10.18 
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BLOG zu meinem Leben

 -2012 Winterschlaf:     
so hatte ich mir das nicht vorgestellt mit der Bemerkung zum Winterschlaf wegen der kommenden Kältewelle ...

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- 31.01. DI mussten heut zeitig aufstehen - 0900 war Abfahrt nach Stuttgart wollten in die Schwabengarage unseren Mondi schätzen lassen, ob der Händler ihn in Zahlung nimmt?
bei der Aufnahme der Extras kam öfters ah und oh und gut ausgestattet
- nach ner halben Stunde kam das Ergebnis: ja Einkaufspreis beim Händler und so ...
500 € - haha, ich wollte ihn nicht verschenken - Thema erledigt
naja Antje hat noch bei Rita im DHAG-Büro angerufen, ob wir zusammen Essen gehen wollen
- wir wollten, also zum Büro gefahren, Rollstuhl raus und mit Rita ins Cannstädter Mineralbad,
da ist ein gutes Restaurant und gutes Essen und gute Gespräche
nebenbei merkte ich  kurz ein taubes Gefühl an der linken Oberlippe
naja gegen 1400 waren wir wieder am Büro und sind wieder heim
wegen der Ankündigung der Kaltfront sagte ich zu Antje, morgen nach der KG gehen wir in Winterschlaf - Es war zum Glück noch nicht so kalt, also sind wir noch schnell einkaufen und zum Mediamarkt wegen dem Läppi - Touchpad funktioniert nicht
das mit der Lippe passierte noch 2x
im Lidl passierte mehrmals mehr: neben dem tauben Gefühl auch ein Kribbeln in den Fingerkuppen der linken Hand
noch zum Mediamarkt - Servicestelle, beim Läppi war nur Fn-F7 gedrückt worden
man sollte doch mal das Manual lesen!
daheim angekommen, Einkauf auspacken und vespern - kurz vor 2000 ging es wieder los
aber diesmal mit Steigerung - Kontrollverlust der linken Hand
also Notarzt angerufen, es ihm geschildert - sofort ins KKH!
2100 waren wir da, Antjes Mutter brachte uns, 2300 lag ich auf der Intensivstation
Verdacht auf bevorstehender Schlaganfall
voll verkabelt, mit Blutdruckmanschette und Sauerstoffschlauch
TOLLER TAG
- 01.02. MI Scheiss Nacht, aller 15 min pumpt der Blutdruckmesser
alle h kommt die Nachtschwester: Ablesen, Blutzucker, Temperatur ... der Nachbar schnarcht,
der Sauerstoff-Sättigungs-Sensor nervt alle 2min - Unterschreitung des Grenzwertes
- der Sauerstoffschlauch in der Nase ist dicht dank Schnupfen
früh gegen 0800 einen neuen Anfall über 2-3 min der Stufe 3
nachmittags um 1345 und 1515 2x kurz leichte Symptome
gegen 1600 hatte ich überraschend noch einen MRT-Termin vom Schädel
1800 und 1830 hatte ich nochmal 2x kurz leichte Symptome
-- nichts gesagt, wollte ja morgen wieder heim
bei der 1.Nachtkontrolle 38 grad Fieber, nachts noch ne Paracetamol bekommen
- 02.02. DO schlecht geschlafen, kurz vor 0400 munter, von 0400 bis 0500 durchgängig mit allen Symptomen - Lippe und linke Gesichtshälfte taub, Kribbeln Fingerkuppen, li. Hand und Unterarm taub, li. Fuß taub -
von 0500 bis 0600 6x mehrmals kurzzeitig leichte Symptome
- Lippe taub und Kribbeln Fingerkuppen li. -
von 0600 bis 0730 durchgängig volles Programm
dann Morgenkosmetik mit Nase "leeren", dann Frühstück und sinnlos verkabelt rumliegen
dank der Symptome am Morgen kann ich eine schnelle Entlassung vergessen
Mittags holt mich die Stationsärztin zum Doppler (Ultraschall) der Halsschlagadern
-- kaum Plaque an den Abbiegungen
nachmittags  war Antje zu Besuch, dabei mehrmals kurz leichte Symptome, dabei fiel auf, das bei besonderen Anstrengungen, z, B. beim Aufrichten vom Liegen, einen kurzen Anfall auslösten ...
nach dem Abendessen brachte man mich zum MRT der Kopfgefäße mit Kontrastmittel aber da ging alles schief, zum einen tat mir nach kurzer Zeit die linke Hüfte weh vom Liegen
als das Kontrastmittel gespritzt wurde, tat es etwas weh und beim Rausbewegen der Liege (gesteuert aus dem Operatorraum) verhakte sich der Kontrastmittelschlauch und zog mir die gelegte Braunüle aus dem rechten Handgelenk
-- das Kontrastmittel war im Unterarm und Handgelenk -- also alles fürn A....
- 03.02. FR etwas mehr geschlafen als die letzten Nächte, kein Schnarcher neben mir, aber um 0400 mit verstopfter Nase und Kopfschmerzen aufgewacht
um 0440 und 0510 je 3x im 5min-Abstand kurze leichte Ausfälle
ab 0600 bis 0700 im 4-5 Minuten-Abstand kurze leichte Ausfälle,
einen zufällig beim Blutdruchmessen - normaler Druck
kurz nach 0700 kam die Schwester zur Blutabnahme und einem Zuckertest, 0,5l süßen Saft trinken und nach 2h noch ne Blutabnahme - Lactose-Toleranz-Test ---> leicht erhöhter Wert = Diabetes-gefährdet? (1.Messung 100 - nach 2h 156 - normal wäre <140, aber Entzündung/ Erkältung kann das Ergebnis verfälschen)
zur Chefarztvisite gegen 0815 einen starken Anfall, aber man hat noch keine richtige Idee
nach dem 2.Bluttest 0920 kriegte ich endlich Frühstück, mitten drin haben sie mich wieder zum Gefäß-MRT geholt, diesmal klappte alles - aber Ergebnis gleich Null, keine alten Gefäßverschlüsse zu sehen gewesen
naja mein Weckle im Zimmer mit nem neuen Kaffee fertiggegessen
im Laufe des Vormittags noch mehrere leichte kurze Anfälle
nach dem Mittag sollte ich mich warm Anziehen (draussen -14grad), 1330 holte mich ein DRK-Team ab und brachte mich in die Stadt in die neurologische Praxis am Markt - um ein EEG zu schreiben (Nachtrag am DI: kein Anhalt für epileptische Anfälle)
1500 war ich wieder im KKH auf meiner Intensivstation, aber nix mit Bett - Umzug auf die Normalstation 12, Zimmer 6
vorher noch die Stationsärztin, Fr.Dr.Fischer, gegriffen, was nun ist oder wird: kA, 24h-Checks (EKG, Blutdruck), im Gefäß-MRT war nix, die sonstigen Untersuchungsergebnisse abwarten ...
also Umzug, neu einrichten, neuen Ärzten wieder alles neu erzählen ...
zum Glück war Antje von 1500 bis 1730 da!
und zwischendurch, den ganzen Tag schon, diese Anfälle, aber ab Mittag begann ich die Zeiten, Dauer und Stärke zu notieren, der Vorteil auf Normalstation - keine Kabel mehr
für die Statistik:   ab 1300
Anfälle der Stufe 2 - 11
Anfälle der Stufe 3 - 2
- 04.02. SA endlich mal durchgeschlafen, aber 0530 mit verstopfter Nase
und Kopfschmerzen aufgewacht -Otriven hat etwas geholfen, aber was gegen die KS machen
und die Rachenschmerzen - die Erkältung sollte mal behandelt werden,
habe den ganzen SA versucht, eine Ärztin auf Station zu kriegen, die was veranlasst - abends 1900 kam sie und ordnete Inhalieren an, Antje konnte auch nicht kommen, ebenfalls erkältet,
hatte heute den absoluten Tiefpunkt::
- Verlegung gestern auf "Normalstation, nix passierte (WE),
- Antje konnte nicht kommen,
- die Unklarheit, wovon die dauernden Anfälle kommen ...
Abends bekam ich wenigstens meinen Rollstuhl, Erkältungsmedis zum Selbstkurieren,
(gleich 2 Grippostad, 1 Paracetamol und vorm Einschlafen nen Schluck WICK MediNait)
und den UMTS-Stick, sodass ich abends wieder ON war
und mit Antje wenigstens ge-Skype-d habe - im Forum gleich nen Beitrag gepostet:
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Hallo Alle
Danke an alle, die Antje Gute Wünsche für mich übermittelten!
Wieso?
Bin DI abend notfallmäßig ins KKH TUT eingerückt
2300 lag ich auf der Intensivstation
Verdacht auf bevorstehender Schlafanfall
voll verkabelt, mit Blutdruckmanschette und Sauerstoffschlauch
Weshalb?
los gings mit
- OberLippe links taub -
dann
- OberLippe links taub und Kribbeln Fingerkuppen links -
und das führte dann zum Notarztanruf
- Lippe und linke Gesichtshälfte taub, Kribbeln Fingerkuppen links,
 li. Hand und Unterarm taub, li. Fuß taub -
---> sind eigentlich Symptome für Schlaganfall
NUR
seit MI kriege ich blutverdünnende Medis
und es wird nicht besser, im Gegenteil
heute über 40x Stufe 2 - meist um 1 min
, über 10x Stufe 3 - 3 bis max. 15 min
im Abstand von 5 bis 30 min  ----
Hat jemand damit Erfahrung ??????????????
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für die Statistik:
Anfälle der Stufe 2 - 46
Anfälle der Stufe 3 - 16
Hw: Stufe 1 kam eigentlich garnicht vor, Stufe 2 weit unter 1 min habe ich nicht gezählt
- 05.02. SO Antje immer noch krank, also kein Besuch
zum Glück hab ich den Läppi, schreib diese Erinnerungen (BLOG),
damit man das hinterher etwas nachvollziehen kann, schreib noch weiter am Buch ...
also Frühstück, Mittag, Abendbrot ...  und die Anfälle notieren.
vormittags mit Antje geskyped, jetzt weiss ich auch, wo die riesigen Datenmengen draufgehen:
2x ne halbe Stunde Video-Call = 250 MB
nachmittags kam doch Besuch - Fam. Hamann beehrte mich, fand ich echt lieb, sind inzwischen wirklich gute Freunde!
Antje hatte gestern aus lauter Verzweifelung Telefon-Kontakt mit unserem Neurologen, Dr.Feiner, aufgenommen und ne Mail an Prof.Schöls und Dr.Synofzik geschrieben. Dessen Antwort kam schon 8min nach Antjes Mail bei mir an.
Also hab ich mal alles bisherige zusammengefasst und den Drs. geschickt:
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Mail an Schöls, Synofzik, Feiner 05.02.
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Wieso?
Bin DI abend notfallmäßig ins KKH TUT eingerückt
2300 lag ich auf der Intensivstation
Verdacht auf bevorstehender Schlafanfall
voll verkabelt, mit Blutdruckmanschette und Sauerstoffschlauch
Weshalb?
los gings mit
- OberLippe links taub - Stufe 1
dann
- OberLippe links taub und Kribbeln Fingerkuppen links - Stufe 2
und das führte dann zum Notarztanruf
- Lippe und linke Gesichtshälfte taub, Kribbeln Fingerkuppen links,
 li. Hand und Unterarm taub, li. Fuß taub - Stufe 3
---> sind eigentlich Symptome für Schlaganfall
NUR
seit MI kriege ich blutverdünnende Medis
und es wird nicht besser, im Gegenteil
gestern (SA) über 40x Stufe 2 - meist um 1 min,
über 10x Stufe 3 - 3 bis max. 15 min - im Abstand von 5 bis 30 min
heute bis 1800 über 50x Stufe 2 - meist um 1 min, 17x Stufe 3 - 3 bis max. 8 min
im Abstand von 5 bis 30 min
Was gelaufen:
Mi 01.02. MRT Schädel
1 Tabl. ASS 100 früh
neurolog. Konzil Dr.Friedel
lfd. Blutdruck (120-150 zu 75-95), Blutzucker,
Puls (80-100), Temperatur
DO 02.02. Ultraschall - Doppler der Halsschlagadern
 - kaum Plaque an den Abbiegungen
neurolog. Konzil Dr.Rüb
dazu 1 Tabl. PLAVIX  (15) früh
abends 1 Tabl. Pantoprazol-Actavis 40mg magensaftresistent
1 Tabl. Simva Hexal 40mg (SIM40)
FR 03.02. MRT-Kopfgefäße mit Kontrastmittel
neurolog. Konzil Dr.Rüb - EEG
Beginn (2h) Heparin-Infusion, nach Verlegung von Intensiv abends Trombose-Spritze
SA 04.02.  nix + Tabl. + Thrombose-Spritze
abends wenigstens noch Inhalieren mit Kochsalznebel (Schnupfen)
SO 05.02.  nix + Tabl. + Thrombose-Spritze
3x Inhalieren mit Kochsalznebel
Was noch geplant?
- 24h-EKG
- 24h-Blutdruck
- Auswertung EEG
Will morgen versuchen, einen Zwischenbericht von der Intesivstation zu bekommen.
Bin ja seit FR auf Station 12 (Schlaganfall-Station).
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---> wäre doch gelacht, wenn man die Ursache für all das nicht findet!
nach Hamanns Besuch habe ich unseren Mondi bei mobile.de als Angebot reingestellt, keine 5 min nach Onlinestellung hatte Antje schon den 1.Anruf!
abends noch am Buch gearbeitet - 1989 ist jetzt auch fertig (3x 1 Grippostad, 3x mit Kochsalznebel inhaliert und vorm Einschlafen nen Schluck WICK MediNait)
für die Statistik:
Anfälle der Stufe 2 - 65
Anfälle der Stufe 3 - 18
- 06.02. MO gut geschlafen - nachts 2x kurz aufgewacht, leichtes Kribbeln in Fingern - also auch im Schlaf Symptome - erst 0635 von Schwester geweckt - Blutdruck, Puls, Temperatur
Morgentoilette, Anziehen, Frühstück 0730, Pillen schlucken
Morgen-SMS an Antje, dann Arbeitsplatz vorbereiten ;-)
(Läpppi auf Betttisch am Nachtschrank entfalten) - bis 0900 NUR 5 Anfälle!
Dann hatte ich ne persönliche Visite: vom CA Dr. Kotzerke, Fr. Dr. Friedel (Kollegin von Dr. Feiner) und der Stationsärztin. Dort wurde alles bisherige nochmals zusammengefaßt und das weitere Procedere festgelegt:
- die beiden 24h-Checks (EKG, Blutdruck)
- erweiterte Blutuntersuchung (auch genetische Gerinnungsstörung)
- die Stationsärztin soll alle Untersuchungen zusammenfassen auf CD
- Fr. Dr. Friedel nimmt mit ihnen Kontakt auf und schickt ihnen alles.
---> jetzt kommt Bewegung in die Sache!
Ab 1030 bekam ich ein mobiles EKG angepasst für 24h.
Und irgendwie habe ich das Gefühl, das die Anfälle weniger waren und auch nicht mehr so
intensiv, vorallem ab mittag ...
Mittag konnte Antje wieder kommen, endlich seit FR kein persönlicher Kontakt. Wir waren mal in der Cafeteria auf ne Schoki ... Nach 1600 hab ich wieder am Buch gearbeitet, die FUNDUS-Dateien kriege ich erst morgen. (3x 1 Grippostad, 3x mit Kochsalznebel inhaliert und vorm Einschlafen nen Schluck WICK MediNait)
für die Statistik:
Anfälle der Stufe 2 - 41
Anfälle der Stufe 3 - 7
- 07.02. DI ganz durchgeschlafen, erst von der Schwester geweckt, 0730 kam das EKG ab, gegen 1000 dann ein 24h-Blutdruckmesser verpasst gekriegt, sonst der Tagesablauf wie gestern
nur kam vorm Mittag ein Vampir und wollte 7 Röhrchen Blut,
u. a. auch für einen Genetik-Blutgerinnungsstörungstest
Nach dem Mittag kam Antje auf Besuch, brachte paar Sachen mit, vorallem Taschentücher und die mobile Festplatte mit den Fundus-Dateien. So konnte ich abends noch etwas daran arbeiten - den Inhalt verkürzt umstellen und die neue Seitenaufteilung vorbereiten.
Auf alle Fälle ging die Anfall-Häufigkeit und vor allem die -Stärke enorm zurück - genau wie meine Erkältung - ZUFALL??    (3x 1 Grippostad, 3x mit Kochsalznebel inhaliert und vorm Einschlafen nen Schluck WICK MediNait)
für die Statistik:
Anfälle der Stufe 2 - 23
Anfälle der Stufe 3 - 7
- 08.02. MI zwar durchgeschlafen, aber ab 0530 wach gelegen, mir tat alles weh,
der Rücken vom Bett und vom RR-Messer, der natürlich immer unter mir liegen wollte
der rechte Arm von der RR-Manschette und dem dauernden Aufpumpen, 0635 kam endlich die Schwester und befreite mich von dem grauslichen Teil. Morgenkosmetik, Anziehen und
dann kam ein DIÄT-Frühstück (weil der Laktosetest am FR leicht erhöht war).
Naja, wir sind ja genügsam und halten was aus! Aus dem gleichen Grund kam noch eine Ernährungsberaterin nach dem Frühstück, wieder was gelernt.
Bis Mittag meine Tasche gepackt, am BLOG geschrieben, nochmal Besuch bekommen (unsere Feundin Anja). Nach dem Diät-Essen (3,5 BE) ein kleines Nickerchen  ...
und warten, daß das Herz-Ultraschall endlich gemacht wird, gegen 1400 wurde ich endlich geholt zur Untersuchung - war alles i.O.
wieder auf der Station bestellte die Schwester gleich das DRK für den Heimtransport
die kamen etwas verspätet gegen 1630, so das ich 1700 endlich wieder daheim war
daheim keinen Anfall mehr gehabt!
für die Statistik:
Anfälle der Stufe 2 - 5
Anfälle der Stufe 3 - 1
- 09.02. DO endlich wieder daheim, eigenes Bett, gewohnte Umgebung
und nur einen Anfall - kurz und während einer größeren Anstrengung - Niessen!
die Erkältung ist so gut wie weg ...
Da es definitiv kein Schlaganfall war
und die zweite Theorie - eine Art epileptischer Anfälle - im EEG nichts ergab
Ich kann nur sagen, das es für mich einen Zusammenhang zwischen der starken Viruserkältung und den Anfällen ergibt.
MO vor den Anfällen total antriebslos gewesen, die Steigerung der Anfälle nach dem Fieberhöhepunkt, der langsame Rückgang der Anfälle nach den Anti-Grippemitteln ...

Nachtrag am 22.02.2012:
Bei dem Gen-Test (Faktor V-Leiden-Mutation)vom DI, 07.02. kam etwas raus,
heterozygot - autosomal-dominante vererbte Mutation F506Q - Thrombophilie-Risiko
hat zwar keinen Einfluß darauf, warum ich im KKH war, sollte aber in Zukunft beachtet werden ..

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